BANNER TUR AfrikNAM

Selbstfahrertour NAMIBIA - Tourvorschlag 1: Namibias einsamer Nordwesten

Reiseversicherungen

buchen bei:

fp_logos_travelsecure_03[1]

(anklicken)

 

KONTAKT

TERRA UNICA Telefon

02191 4222447

info@terra-unica.de

Kaokoland

Hauptstraße im Kaoko Land     © Terra Unica

Angola-Giraffe

Angola-Giraffe im Etosha National Park  U.Wizisk

 

Kunene sunset1

Sonnenuntergang am Kunene

 

Kunene

Kunene-Fluss  © Terra Unica

 

Himba Lady

Himba Lady Foto © Pack Safari

 

Kaokoveld

Kaokoveld  Foto © Pack Safari

 

Grootberg Pass

Blick vom Grootberg Pass  Foto Ute Schreiber

 

Palmwag

Landschaft bei Palmwag  © Terra Unica

 

Cape Cross Robbenkolonie

Robbenkolonie bei Cape Cross

 

Welwitschia Mirabilis

Welwitschia mirabilis  Foto Ute Schreiber

 

Spitzkoppe

Spitzkoppe    Foto © Pack Safari

 

 

Selbstfahrertour: Namibias einsamer Nordwesten

Kaokoland-Damaraland-Skelettküste

 

1.Tag  Ankunft in Windhoek

Sie werden am in der Regel schon am Flughafen von einer TERRA-UNICA-Mitarbeiterin in Empfang genommen. Sie verbringen die erste Nacht in Windhoek.

 

2.Tag  Windhoek - Etosha National Park

(Fahrtstrecke: ca. 500 km)

Von Windhoek geht die Fahrt Richtung Norden zum Etosha National Park. - Übernachtung: Etosha Village oder Okaukuejo

 

3.Tag  Etosha National Park

(Safari-Fahrtstrecke: ca. 150 km - je nach Belieben)

Von den anderen Parks im südlichen Afrika unterscheidet sich Etosha vor allem durch die weiten Ebenen, auf denen das Wild kaum durch Büsche oder Bäume verdeckt wird. Neben zahlreichen Gnus, Giraffen, Zebras und verschiedenen Antilopenarten, haben Sie Gelegenheit vier der „Big Five“ (Elefant, Nashorn. Löwe und Leopard) zu sehen. Außerdem beherbergt Etosha mehr als 390 Vogelarten, darunter Paradieskranich, Riesenglanzstar, Rotschulterglanzstar, Ohrengeier, Sekretär und Savannenadler. Sie fahren ganz individuell durch den Park - Kartenmaterial und Infos erhalten sie mit den Reiseunterlagen. - Übernachtung: Etosha Village oder Okaukuejo

 

4.Tag  Etosha National Park

(Safari-Fahrtstrecke: mindestens 180 km)

Der bis vor Kurzem für Publikum gesperrte Westteil des Etosha Parks unterscheidet sich sehr von den südlichen und östlichen Sektoren. U.a. findet man in der sanften Hügellandschaft auch das Hartmann-Bergzebra. Zwischen Okaukuejo und Dolomite befinden sich 15 Wasserlöcher, an denen besonders in der Trockenzeit reges Leben herrscht, darunter die größte und die kleinste Antilope (Elenantilope, Damara-Dikdik). Zu den hier vorkommenden Vogel-arten gehören Riesentrappe, Termitenschmätzer, Doppelband-Rennvogel, Rotscheitellerche und Kronenkiebitz. - Übernachtung: Dolomite Camp oder Hobatere

 

5.Tag  Ruacana

(Fahrtstrecke: ca. 270 km)

Weiterfahrt nach Ruacana nahe der Grenze zwischen Namibia und Angola. An den bis zu 700 Meter breiten Ruacanafällen stürzt der Grenzfluss Kunene über mehrere Stufen insgesamt 124 Meter in die Tiefe. Die beste Zeit für einen Besuch ist am Ende der Regenzeit (April/Mai), wenn der Fluss am meisten Wasser führt. - Übernachtung: Ruacana

 

6.Tag  Entlang des Kunene-Flusses

(Fahrtstrecke: ca. 60 km)

Von Ruacana fahren Sie flussabwärts am Kunene entlang vorbei an mehreren kleineren Wasserfällen und Stromschnellen. Die Kunene River Lodge liegt ca. 60 km westlich der Ruacana-Fälle direkt am Flussufer im Schatten einheimischer Bäume wie Jackalberry (Diospyros mespiliformi), Leadwood (Combretum imberbe) und Mopane. Das Lodgegelände bietet ausgedehnte Möglichkeiten diese Flussoase zu Fuß zu erkunden. - Übernachtung: Kunene River Lodge

 

7.Tag  Naturexkursionen am Kunene-Fluss

Die Gegend um die Lodge ist mit beinahe 300 (z.T. endemischen) Arten ornithologisch sehr interessant. Unter den interessanten Arten sind Höhlenrötel, Schönbürzelastrild, Graubruströtel und Graufischer. Am Morgen können Sie eine Bootsfahrt unternehmen, die Vogel- und Naturliebhaber begeistern wird. Der Rest des Tages ist der Erkundung der umliegenden Hügellandschaft gewidmet. Geführte Touren, um einige der seltenen Vogelarten aufzuspüren, die auf dem Lodgegelände nisten, werden ebenfalls angeboten. - Übernachtung: Kunene River Lodge

 

8.Tag  Kunene – Opuwo

 (Fahrtstrecke: ca. 200 km)

Die Opuwo Country Lodge außerhalb der Distrikthauptstadt Opuwo bietet einen 360°-Ausblick auf die raue, ungebändigte Landschaft des Kaokoveld. Ein Besuch in einem nahegelegenen Himbadorf bietet Gelegenheit mehr über Lebenstil und Kultur dieses Nomadenvolkes zu erfahren. -  Übernachtung: Opuwo Country Lodge

 

9.Tag  Sesfontein – Hoanib Rivier

(Fahrtstrecke: ca. 200 km)

Fahrt über Sesfontein mit seinem 1896 errichteten Fort und dem Ort Warmquelle zur Khowarib Lodge am Hoanib, einem der großen „Riviere“ (saisonal fließende Wasserläufe) der Region. Die Lodge liegt nahe der Khowarib-Schlucht, wo der Hoanib bei normalen Regenfällen, ganzjährig Wasser führt und nicht nur den berühmten Wüstenelefanten, Antilopen, Straußen, Giraffen und sogar Löwen, sondern auch einer vielfältigen Vogelwelt Lebensraum bietet. Übernachtung: Khowarib Lodge

 

10.Tag  Wüstenelefanten im Hoanib

Heute steht eine (geführte) Ganztagestour in offenen Fahrzeugen auf dem Plan, die Gelegenheit gibt ursprüngliche Natur des südlichen Afrikas hautnah zu erleben. Auf dieser Safari entlang des Hoanibs sind Sie auf der Spur der legendären Wüstenelefanten und passieren dabei verschiedene Landschaftstypen von der Grassteppe bis zur Wüste. - Übernachtung: Khowarib Lodge

 

11.Tag  Felsgravuren von Sosos

Eine halbtägige Tour durch Busch- und Grassavanne zu den etwa 60 km von Sesfontein entfernten Sosos Felsgravuren (in Sandsteinplatten gemeißelte Darstellungen hauptsächlich von Tieren) bildet eine „kulturelle“ Einlage. Ähnlich denen von Twyfelfontein (Weltkulturerbe), wurden sie jedoch erst in jüngerer Zeit entdeckt und gelten noch als archäologisch unerforscht.  - Übernachtung: Khowarib Lodge

 

12.Tag  Damaraland - Etendeka Plateau

(Fahrtstrecke: ca. 100 km)

Südlich des Hoanib beginnt das landschaftlich ähnliche, wenngleich weniger raue und besser erschlossene Damaraland. Die am Uniab - einem weiteren zur Atlantikküste fließenden Rivier – gelegene rustikale Palmwag Lodge befindet sich auf dem Etendeka Plateau, einer weiten Hochebene aus Basalt übersät mit flachen Tafelbergen, auf die man vom nahen Grootberg Pass einen eindrucksvollen Ausblick hat. Übernachtung: Palmwag Lodge

 

13.Tag  Palmwag Naturschutzgebiet

Das Palmwag Schutzgebiet beherbergt neben Bergzebras, Oryx-Antilopen, Springböcken, Kudus und Giraffen, auch eine ansehnliche Raubtierpopulation von Löwen, Geparden, Leoparden, Schabracken- und Tüpfelhyänen, sowie einige Spitzmaulnashörner und Wüstenelefanten. Die Vogelwelt umfasst die meisten endemischen Arten. Außerdem haben Sie Gelegenheit unter der Führung erfahrener Ranger an einem ganztägigen „Rhino Tracking“ teilzunehmen. - Übernachtung: Palmwag Lodge

 

14.Tag  Damaraland - Skelettküste 

(Fahrtstrecke: ca. 400 km)

Über die Basaltebene des Etendeka Plateau, vorbei am Großen Tafelberg des Damaralands, führt die Reise an die berüchtigte Skelettküste. Dem Küstenverlauf folgend fahren Sie nach Süden und blicken auf Überreste langsam zerfallender Schiffswracks und anderem Strandgut, das an diesem unwirtlichen Gestade angespült wurde. Die Natur erobert sich verlassene Bauwerke zurück, so dient z.B. eine ehemalige Ölbohrstation nördlich der Huabmündung einer Kolonie von Kapkormoranen als Brutplatz. Die im kapholländischen Stil erbaute Cape Cross Lodge liegt direkt an der Skelettküste, ca. vier Kilometer nördlich von der bekannten Robbenkolonie (Cape Cross Seal Reserve). - Übernachtung: Cape Cross Lodge

 

15.Tag  Messum Krater

(Fahrtstrecke: ca. 120 km)

Unternehmen Sie eine Tagesexkursion  zu dem ca. 50 km nordöstlich von Cape Cross gelegenen Messum Krater, einer Landschaft von fast außerirdischem Charakter (nur mit 4x4-Fahrzeug möglich oder geführte Tour). Umgeben von den Basalthängen der Goboboseb-Berge, besteht Messum aus einem ringförmigen Komplex vulkanischer Gesteine, die im Gegensatz zu denen des benachbarten Brandbergs weitgehend verwittert sind, und nur vereinzelt aus der ca. 18 km großen Senke aufragen. In dieser Region wachse die z.T. riesigen Exemplaren der endemischen Welwitschia-Pflanze. - Übernachtung: Cape Cross Lodge

 

16.Tag  Spitzkoppe - Erongo-Gebirge

(Fahrtstrecke: ca. 120 km)

Sie verlassen die Skelettküste und fahren landeinwärts zur Spitzkoppe, dem weithin sichtbaren Wahrzeichen der Namibebene. Sowohl Spitzkoppe, die benachbarten Pontok-Berge und der Erongo sind Granitmassive, bekannt für markante Felsformationen und Buschmannzeichnungen, wie auch als Fundstelle verschiedener Halbedelsteine (z.B. Topas, Aquamarin, Tourmalin). Die Hohenstein Lodge am Fuße des Hohensteinmassivs, bietet einen prächtigen Ausblick auf den Erongo sowie die Spitzkoppe in der Ferne. Unter den hier lebenden Vogelgarten befinden sich Mahaliweber, Lerchenammer, Namibschnäpper, Erdschmätzer, Bergstar und Rosenpapagei.  - Übernachtung: Hohenstein Lodge

 

17.Tag  Rückfahrt nach Windhoek

(Fahrtstrecke: ca. 300 km)

Über Usakos, Karibib und Okahandja geht es zurück nach Windhoek und zum Flughafen

Download
Download

Formular ausdrucken, ausfüllen und an TERRA UNICA schicken

 

 

 

 

 

[Home] [Unsere Touren] [Afrika] [Asien] [Europa] [... nach Datum] [Katalogbestellung] [Buchung] [Impressum / Kontakt] [Datenschutz] [Reisebedingungen]