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Selbstfahrertour NAMIBIA - Tourvorschlag 2: Highlights des Nordens

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Spitzkoppe     Foto Ute Schreiber

 Rosenköpfchen NAM 2015_11_14 7D 027

Rosenköpfchen  Foto Ulrike Wizisk

 

 Klippschliefer NAM 2015_11_14 7D 002

Klippschliefer auf Erongo-Granit

Foto Ulrike Wizisk

 

 Rosapelikan NAM 2015_11_11 L1000 100

Seabird Safari in Walvis Bay

Rosapelikan - Foto Ulrike Wizisk

 

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Felsgravuren von Twyfelfontein

Foto Ute Schreiber

 

 Afrikanischer Elefant NAM 2015_11_16 7D 055

Im Etosha National Park  Foto Ulrike Wizisk

 

 Streifengnu NAM 2015_11_16 7D 119

Gnus in der Etosha-Pfanne  Foto Ulrike Wizisk

 

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Hoba-Meteorit   Foto Ute Schreiber

 

 Rotschnabelfrankolin NAM 2015_11_19 7D  704-2

Rotschnabelfrankolin  Foto Ulrike Wizisk

 

Selbstfahrer-Tour Namibia: Highlights des Nordens

1.Tag  Ankunft in Windhoek

Sie werden am in der Regel schon am Flughafen von einer TERRA-UNICA-Mitarbeiterin in Empfang genommen. Sie verbringen die erste Nacht in Windhoek.

 

2.Tag  Windhoek - Erongo

(Fahrtstrecke: ca. 240 km)

Erongo, Spitzkoppe und die benachbarten Pontok-Berge sind Granitmassive, die bekannt sind für markante Felsformationen und Buschmannzeichnungen, wie auch als Fundstelle verschiedener Halbedelsteine (z.B. Topas, Aquamarin, Turmalin). Unter den hier lebenden Vogelgarten befinden sich Mahaliweber, Lerchenammer, Namibschnäpper, Erdschmätzer, Bergstar und Rosenpapagei. - Übernachtung: Erongo

 

3.Tag  Erongo - Spitzkoppe – Pontok-Berge – Swakopmund

(Fahrtstrecke: ca. 180 km)

An der Spitzkoppe, dem „Wahrzeichen der Namibebene“, vorbei geht es nach Swakopmund an die Atlantikküste. - Übernachtung: Swakopmund

 

4.Tag  Swakopmund - Umgebung

Von Swakopmund aus haben Sie die Möglichkeit zu Ausflügen in die Namib mit ihren Sanddünen, zur „Mondlandschaft“ am Swakop River, zu einem Rundflug über die Wüstenlandschaft. Vielleicht fahren Sie auch nach Walvis Bay und machen eine Seabird Safari zum Beobachten von Seevögeln (u. a. Damara- und Weißflügelseeschwalbe, Schmarotzerraubmöwe, Kapente, Kapkormoran, Kiebitzregenpfeifer, Sanderling, Zwergstandläufer, Schwarzhalstaucher, Rosapelikan, Flamingos) sowie Wale und Robben. - Übernachtung: Swakopmund

 

5.Tag  Swakopmund - Cape Cross - Brandberg

(Fahrtstrecke: ca. 320 km)

Vorbei an farbenfrohen Flechtenfeldern geht es nach Cape Cross. Hauptattraktion des Tages ist eine der größten Seelöwenkolonien Afrikas - trotz des strengen Geruchs und hohen Geräuschpegels ein beeindruckendes Erlebnis! - Übernachtung: White Lady Lodge (Brandberg)

 

6.Tag  Brandberg – Twyfelfontein 

(Fahrtstrecke: ca. 130 km)

Der Brandberg ragt über 2000 m aus der Namibebene auf. Eine Wanderung durch die Tsisab-Schlucht zur „White Lady“, Namibias wohl bekanntester Felsmalerei, gibt nicht nur Einblick in Geologie und Ökologie des Granitmassivs, sondern auch in seine Bedeutung für die nomadischen Ureinwohner der Gegend. An den Hängen des Brandbergs relativ häufig gesichtet werden u. a. Namibschmätzer, Kaptäubchen, Damara-Felsenspringer, Rüppelpapagei, Kurzzehenrötel, Drosselwürger und Rosenpapagei. - Übernachtung: Twyfelfontein Lodge

 

7.Tag  Twyfelfontein – Umgebung

Neben den Felsgravuren von Twyfelfontein (seit 2008 Weltkulturerbe) stehen heute im Mittelpunkt ein „Versteinerter Wald“, ein „Verbrannter Berg“ sowie „Orgelpfeifen“ – geologische Formationen  der jüngeren Erdgeschichte, die zu den bekanntesten Sehenwürdigkeiten des Damaralands gehören. - Übernachtung: Twyfelfontein Lodge

 

8.Tag  Etendeka Plateau

 (Fahrtstrecke: ca. 140 km)

Heute geht die Fahrt über das Etendeka Plateau, einer weiten Hochebene aus Basalt übersät mit flachen Tafelbergen. Drusen im Basalt sind oft mit Quartz, Achat oder Amethyst gefüllt. -  Übernachtung: Grootberg Lodge

 

9.Tag  Fahrt zum Etosha National Park

(Fahrtstrecke: ca. 280 km)

Von den anderen Parks im südlichen Afrika unterscheidet sich Etosha vor allem durch die weiten Ebenen, auf denen das Wild kaum durch Büsche oder Bäume verdeckt wird. Neben zahlreichen Gnus, Giraffen, Zebras und verschiedenen Antilopenarten, haben Sie Gelegenheit vier der „Big Five“ (Elefant, Nashorn. Löwe und Leopard) zu sehen. Außerdem beherbergt Etosha mehr als 390 Vogelarten, darunter Paradieskranich, Riesenglanzstar, Rotschulterglanzstar, Ohrengeier, Sekretär und Savannenadler. Bei den Safaris fahren ganz individuell durch den Park - Kartenmaterial und Infos erhalten sie mit den Reiseunterlagen. - Übernachtung: Etosha Village oder Okaukuejo

 

10.Tag  Etoshapfanne – Namutoni

(Fahrtstrecke: ca. 150 km)

Von Okaukuejo geht es weiter durch den Nationalpark, vorbei an der Etosha Pfanne. Von einem Aussichtspunkt am südlichen Rand der knapp 5000 km² großen  Depression, bekommt man einen Eindruck von ihrer immensen Weite. - Übernachtung: Mokuti Lodge oder Namutoni

 

11.Tag  Otjikotosee - Tsumeb – Hoba Meteorit

(Fahrtstrecke: ca. 260 km)

Nach einem Abstecher zum Otjikotosee, einem fast kreisrunden Gewässer in Karstgesteinen, der unter anderem das einzigste Unterwasserkriegsmuseum der Welt (aus dem Ersten Weltkrieg) birgt, geht es über die alte Minenstadt Tsumeb zur Farm Hoba, wo der  mit ca. 60 t größte bekannte Meteorit der Welt vor ca. 80000 Jahren einschlug. Ornithologisch interessierte Reisende haben bereits während eines kurzen Besuchs des Otjikotosees gute Chancen auf Arten wie Spitzschwanz-Paradieswitwe, Strichelracke, Kaptäubchen, Afrikanischer Schlangenhalsvogel, Helmperlhuhn, Amethystglanzstar und Kapammer - um nur einige zu nennen. - Übernachtung: Ghaub Guest Farm

 

12.Tag  Ghaub Cave – Waterberg Park

(Fahrtstrecke: ca. 180 km)

Hauptattraktion ist eine Führung in die 38 m tiefe und ca. 2,5 km lange Ghaubhöhle mit ihren prächtigen Stalagmiten und Stalaktiten; danach Weiterfahrt zum Waterberg. - Übernachtung: Waterberg Wilderness Lodge

 

13.Tag  Waterberg Plateau Park

Im Waterberg Park findet man neben „lebenden“ Tieren (darunter Nashorn, Büffel, verschiedene Antilopen- , sowie zahlreiche Vogelarten) auch Spuren von Dinosauriern, die hier vor ca. 250 Millionen Jahren lebten. Die Vogelwelt dieser halbariden Region ist sehr vielseitig: Zu den charakteristischen Arten gehören u.a. Hartlaubfrankolin, Coqui-Frankolin, Monteirotoko, Rüppellpapagei, Drosselwürger, Damara-Felsenspringer und Damarasegler. - Übernachtung: Waterberg Wilderness Lodge

 

14.Tag  Waterberg - Windhoek

(Fahrtstrecke: ca. 300 km)

Auf der Rückfahrt zum Flughafen nach Windhoek passieren Sie den Mount Etjo (der ebenfalls für guterhaltene Saurierspuren bekannt ist), sowie die markanten kegelförmigen Omatakoberge, die sich 700 bis 800 m über die Dornbuschsavanne Zentralnamibias erheben. Zu den ca. 300 in dieser Vegetationszone vorkommenden Vogelarten gehören Rotschnabel-Frankolin, Namaflughuhn, Rotnacken- und Sperlingslerche, Angola-Schmetterlingsfink, Granatastrild, Damara- und Senegaltschagra, Riesenglanzstar, Rotstirnbartvogel, Brustbandprinie, Graulärmvogel, Maskenbülbül und verschiedene Nektarvögel.

 

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