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Selbstfahrertour NAMIBIA - Tourvorschlag 3: Highlights des Südens

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Namibdünen    Foto Ute Schreiber

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Lärmvogel  Foto ©  Pack Safari

 

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Sesriem Canyon    Foto Ute Schreiber

 

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Sossusvlei    Foto Ute Schreiber

 

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Kolmankop - Foto Ute Schreiber

 

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Lüderitz: Felsenkirche und Haifisch-Insel

Foto Ute Schreiber

 

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Fish River Canyon  Foto Ute Schreiber

 

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Mesosaurus   Foto Ute Schreiber

 

 Weißrückengeier SA 2006_11 0197  KNP

Weißrückengeier  Foto Ulrike Wizisk

 

 

Selbstfahrer-Tour Namibia: Highlights des Südens

 

1.Tag  Ankunft in Windhoek

Sie werden am in der Regel schon am Flughafen von einer TERRA-UNICA-Mitarbeiterin in Empfang genommen. Sie verbringen die erste Nacht in Windhoek.

 

2.Tag  Gamsberg – Naukluft

(Fahrtstrecke: ca. 300 km)

Über den Gamsberg Pass, vorbei an den beiden markanten Tafelbergen Gamsberg und Klein Gamsberg, geht es  in die Naukluft, die einen Teil der Großen Randstufe zwischen dem zentralen Hochland und der Namibebene bildet. - Übernachtung: Zebra River Lodge

 

3.Tag  Naukluftberge

Durch ganzjährig wasserführende Bäche (in Namibia eine Seltenheit) findet man in der Naukluft eine abwechslungsreiche Vegetation sowie einen großen Wildreichtum (u.a. Kudu, Springbock, Oryx, Hartmann-Bergzebra, Klippspringer, Löffelhund, Leopard). Ornithologisch Interessierte können hier sowohl Karoo-Arten (z.B. Karoo-Heckensänger, Zimtbrustheckensänger) wie auch Damara-Arten (z.B. Monteirotoko, Damara-Felsenspringer, Namibschnäpper, Drosselwürger, Rüppeltrappe) sichten. - Übernachtung: Zebra River Lodge

 

4.Tag  Sossusvlei – Sesriem Canyon

(Fahrtstrecke: ca. 230 km)

Inmitten bis zu 325 m hoher Sterndünen der Namib Sand Sea (seit 2013 Weltnaturerbe) liegt Sossusvlei - eine Ton-Pfanne, die nur in guten Regenjahren durch den aus der südlichen Naukluft kommenden Tsauchab-Fluss gespeist wird. Das nahegelegene „Totenvlei“ hat seinen Namen von den abgestorbenen Akazienbäumen, die einen ausgetrockneten Arm des Tsauchab kennzeichnen. Ebenso durch den Tsauchab gebildet wird der weiter flussaufwärts gelegene Sesriem Canyon. - Übernachtung: Swakopmund

 

5.Tag  Namibrand Naturreservat

(Fahrtstrecke: ca. 250 km)

Am Knotenpunkt von vier Landschaftsformen und Vegetationszonen (Wüste, Halbwüste, Sukkulentensteppe und Zwergstrauchsavanne) findet man eine artenreiche Flora und Fauna, darunter Strauße, Oryxantilopen, Löffelhunde und Erdwölfe. Die roten Namibdünen beherbergen außerdem verschiedene endemische Arten wie Palmatogecko, Dünenlerche, Namiblilie und eine lokale Euphorbienart (Euphorbia namibensis). - Übernachtung: z.B. Tirasberge Gästefarm

 

6.Tag  Kolmanskop - Lüderitz   

(Fahrtstrecke: ca. 250 km)

Auch das Tirasberge-Naturreservat umschließt verschiedene Habitate mit einer entsprechenden Artenvielfalt. Auf der Weiterfahrt nach Lüderitz geht es vorbei an Kolmanskop, einem Zentrum des Diamantenbergbaus zu Beginn des 20. Jahrhunderts. In der Umgebung von Lüderitz, oder bei einer Bootsfahrt, können u.a. Wahlbergscharbe, Schwarzer Austernfischer, Brillenpinguin, Flamingos, Kaptölpel, Kap-, Weißbrust- und Riedkormoran in großer Zahl gesichtet werden. Der Küste vorgelagert sind einige kleine Guano- und Robbeninseln. - Übernachtung: Lüderitz

 

7.Tag  Pomona – Bogenfels

(Fahrtstrecke: ca. 260 km)

Von Lüderitz, wo es noch zahlreiche Überbleibsel aus deutscher Zeit gibt, sind verschiedene Ausflüge in die Umgebung möglich, darunter eine geführte Tour ins ehemalige Diamantensperrgebiet zu der ca. 60 km südlich gelegenen Geisterstadt Pomona und dem Bogenfels, einem torförmigen Brandungspfeiler der als Wahrzeichen von Namibias „Diamantenküste“ gilt. - Übernachtung: Lüderitz

 

8.Tag  Lüderitz – Fish River Canyon

(Fahrtstrecke: ca. 350 km)

Von Lüderitz fahren Sie zurück Richtung Aus, wo Sie in der Nähe der alten Bahnstation Garub die einzigen “Wildpferde” Namibias sehen können, eine „Hinterlassenschaft“ der deutschen Schutztruppe. Anschließend weiterfahrt zum Fischfluss-Canyon, dem zweitgrößten Canyon der Welt. - Übernachtung: Gondwana Canyon Village

 

9.Tag  Fish River Canyon – Ai-Ais

(Fahrtstrecke: ca. 180 km)

Heute steht ein Tagesausflug zum Fish River Canyon auf dem Programm. Zu den Wasservögeln, die von Tümpeln im Flussbett angezogen werden, gehören Zwergtaucher, Weißbrustkormoran, Scharben, Reiher, Nilgans, diverse Enten, sowie Schwarz- und Abdimsstorch. In den Schilfgürteln entlang des Flusses leben Purpurhuhn, Kaprohrsänger und verschiedene Webervögel, während an den Canyonwänden Felsenadler und -bussard nisten. - Übernachtung: Gondwana Canyon Village

 

10.Tag  Köcherbaumwald – Mesosaurus Fossil Camp

(Fahrtstrecke: ca. 160 km)

In der ‚Hauptstadt‘ Südnamibias lohnt sich vor allem ein Besuch des ‚Quiver Tree Forest‘ mit seiner Ansammlung von vorsintflutlich anmutenden Köcherbäumen und des Mesosaurus Fossil Camp. Die hier gefunden Fossilien eines im wasserlebenden Sauriers bezeugen die ehemalige Verbindung zwischen dem südlichen Afrika und Südamerika. Auch Spuren der deutschen Kolonialzeit sind noch zu entdecken. - Übernachtung: Keetmanshoop

 

11.Tag  Brukkaros – Mariental

(Fahrtstrecke: ca. 300 km)

Machen Sie eine Wanderung zum Brukkaros, dessen typische Vulkangestalt in der flachen Landschaft Südnamibias von weither sichtbar ist, oder gewinnen Sie einen Eindruck von der scheinbar endlosen Weite der Kalahari. Auf dem Gelände der Lapa Lange Game Lodge am Rande der Halbwüste leben u. a. Breitmaulnashorn, Impala, Oryxantilope, Springbock, Blässbock, Nyala, Giraffe, Cheetah, Kudu und Zebra. Charakteristisch in dieser Gegend sind die riesigen Nester der Siedelweber, in deren Nähe sich auch häufig Zwergfalke und Rosenpapagei aufhalten. Fleckenflughuhn, sowie Greifvögel (u.a. Schlangenadler, Kampfadler, Gaukler) und Geier (Weißrücken- und Ohrengeier) sind weitverbreitet, während Doppelband-Rennvogel und Kaptriel hauptsächlich nachtaktiv sind, und tagsüber nur mit sehr viel Geduld aufgespürt werden können. - Übernachtung: Lapa Lange Game Lodge

 

12.Tag  Rückfahrt nach Windhoek 

(Fahrtstrecke: ca. 270 km)

 

 

 

 

 

 

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