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SafariReise "Botswana Highlights - Okavango & mehr" - Tourverlauf

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Savuti Safari

Safari im Okavangodelta      Foto Royale Wilderness

 

Die Reisezeit gegen Ende der Regenzeit ist so gewählt, das sowohl für die Vogel- als auch für die Großwildbeobachtung/-fotografie optimale Bedingungen herrschen. Die Vegetation ist zur Reisezeit frisch und grün. Der Sambesi führt viel Wasser und die Viktoriafälle sind gewaltig. Das Vogelleben ist in der Regenzeit viel aktiver und die meisten einheimischen Vögel brüten. Auch sind die viele Zugvögel im März noch anwesend. Die Früchte des Marulabaumes reifen nun, was u.a. Elefanten magisch anzieht. Für die Impalas beginnt die Brunftzeit, und sicher gelingen gute Fotos der liebestollen Antilopen.

 

0.Tag  Abreise aus Deutschland

Die Tour wird ohne An-/Rückreise bis/von Victoria Falls angeboten. Selbstverständlich vermittelt TERRA UNICA Ihnen auf Wunsch die Flüg.

 

1.Tag  Ankunft in Johannesburg [Republik Südafrika]

Transfer zu einem Hotel unweit des Flughafens. Hier wird sich voraussichtlich die Gruppe sammeln und mit der deutschsprachigen Reiseleitung zusammentreffen. Wie sich der erste Tag der Reise genau gestaltet, hängt davon ab, für welche Flugverbindungen sich die Teilnehmer entscheiden. Es besteht auch die Möglichkeit Tickets mit zweimal Umsteigen direkt nach Victoria Falls zu buchen. Dann ist man zwar länger “an einem Stück” unterwegs, spart aber einen Anreisetag und ggf. auch Kosten.

 

2.Tag  Weiterflug nach Victoria Falls [Simbabwe]

Gemeinsam reisen wir weiter nach Victoria Falls (Flugkosten exklusiv). Spätestens in der Amadeus Garden Lodge sind nun alle Teilnehmer beisammen. Der restliche Tag steht zu freien Verfügung.

 

3.Tag  Viktoriafälle

Im Mittelpunkt des heutigen Programms steht eines der größten Naturwunder Afrikas, denn hier stürzen die Wassermassen des Sambesis auf einer Breite von 1700 Metern in eine sich quer zum Flusslauf erstreckende Schlucht in hartem Basaltgestein. Sie ist über 100 Meter tief, aber nur etwa 50 Meter breit ist. Ein einheimischer Naturführer begleitet uns auf unserem ausgiebigen Spaziergang zu den besten Aussichtspunkten. Wir erkunden dabei den für diese Breiten einzigartigen subtropischen Regenwald, der nur durch den ständigen Sprühnebel des Wasserfalls entstehen konnte. Hier werden wir sicher einige interessante Vogelarten entdecken können. Wer an einem Helikopterflug über die Fälle oder an einer Bootsfahrt auf dem Sambesi interessiert ist (beides optional), sollte das bei Buchung der Reise mitteilen. – Amadeus Garden Lodge; F

 

4.-6.Tag Chobe River Front (Serondela-Gebiet, Chobe National Park) [Botswana]

Das Wildnis-Abenteuer beginnt! Nach einem Transfer über die Grenze nach Botswana erwartet uns die Safari-Crew, die uns während der nächsten Tage im Delta umsorgen wird. Unser erstes Erkundungsgebiet (3 Tage) ist der Chobe mit seinen Flussauen und Galeriewäldern und wir hoffen auf allerlei Großwild. Zudem suchen wir nach der Puku-Antilope, die in Botswana nur hier. Sicherlich sehen wir Scharlachspinte und machen weitere interessante ornithologische Beobachtungen. An einem der Tage unternehmen wir eine dreistündige Bootsfahrt auf dem Chobe. – Chobe River Front Wilderness Camp; F/M/A -  An allen Tagen während der Camp-Safari sind sämtliche Getränke, auch Alkoholika (außer Importware) im Reisepreis eingeschlossen.    Mehr zum Chobe National Park

 

Botswana Camp1

Tagesablauf während der Campingsafari

Da die besten Zeiten zur Wildbeobachtung der frühe Morgen und späte Nachmittag sind, beginnt der Tag zwischen 5.30 und 6.00 Uhr. Die Crew hält schon heißes Wasser zum Waschen bereit und nach einem leichten Frühstück am Lagerfeuer machen wir uns in unserem Landcruiser auf die Pirsch. Erst wenn es nichts Interessantes mehr zu sehen gibt und der Hunger sich meldet, kehren wir ins Camp zurück zu einem nahrhaften Brunch, normalerweise zwischen 10 und 11 Uhr. Nach einer Ruhepause beginnt der Nachmittag mit einer weiteren leichten Mahlzeit gegen 15.30 Uhr; danach geht es wieder auf die Pirsch bis zum Anbruch der Dämmerung. Ein reichhaltiges, aus drei Gängen bestehendes Dinner im Esszelt, begleitet von einem guten Glas Wein, und ein Umtrunk am Lagerfeuer beschließen den Tag voller Eindrücke und Erlebnisse. An den Tagen, an denen das Camp zum nächsten Standort weiterzieht, sind wir – ausgerüstet mit einem Picknick-Lunch - den ganzen Tag unterwegs, dem Wild auf der Spur, während die Crew voraus fährt, um das neue Camp gegen 17.00 Uhr „bezugsfertig“ zu haben.  Siehe auch unter Unterkünfte

Die Safaris werden mit offenen Toyota Land Cruisers gefahren. Jeder bekommt einen Außenplatz und hat genügend Platz für seine (Kamera-)Ausrüstung. Fahrzeuge sind für die Wildnis-Exkursionen mit einer Kühlbox, Funkgerät und natürlich Reservereifen ausgestattet.

 

Angola-Giraffe NAM 2015_11_16 7D 144

Afrikanischer Löffler 2014_09_10 UG QENP Kazinga 108 7D1
Scharlachspint BTSW 2015_11_21 7D 187

Angola-Giraffe

Afrikanischer Löffler

Scharlachspint

Fotos Ulrike Wizisk

7./8.Tag  Savuti (Chobe Nationalpark)

Die Savuti Marsch liegt im Westen des Parks und besteht aus Savannen und Grasland. Zu Zeiten wenn der lebenspendende Savuti-Kanal Wasser führt, sieht man hier Wild soweit das Auge reicht, in einer bunten Mischung aus zahllosen Elefanten und Büffeln, riesigen Herden von Zebras, Impalas, Streifengnus, Kudus, Giraffen und vielem mehr. Doch auch trockene Perioden haben ihren Reiz, denn sie zeigen den Kampf ums Überleben in einer fast lebensfeindlichen Landschaft. – Savuti Wilderness Camp; F/M/A   Mehr zum Chobe National Park

 

Savuti_zebras

Zebras im Savuti-Gebiet    -    Foto Royale Wilderness

9.-11.Tag  Khwai-Naturschutzgebiet (Okavango Delta)

In diesem Reservat am Ostrand des Okavangodeltas erwarten wir große Tieransammlungen in den weiten Flutebenen, Die Artenvielfalt scheint fast unbegrenzt, und unsere Beobachtungslisten füllen sich mehr und mehr. Die Fotografen haben hoffentlich genügend Speichermedien mitgebracht! Wir hoffen natürlich auf die großen Beutegreifer - Löwe, Leopard, Gepard und hoffentlich auch den seltenen  Afrikanischen Wildhund - und können uns nicht satt sehen an den großen Herden von Antilopen und Zebras. Elefanten und Giraffen komplettieren das Erlebnis von Afrikas Wildnis. Wir nehmen uns 3 Tage Zeit für Safaris in diesem wildreichen Gebiet. –  Khwai Wilderness Camp; F/M/A    Mehr zum Kwai-Gebiet

 

12./13.Tag  Nxai Pan National Park

Der Nxai Pan Nationalpark liegt ca. 160 km östlich von Maun und gehört zu dem System von teilweise grasbewachsenen Salz- und Tonpfannen. Inmitten dieser schutzlosen Ebenen befinden sich oft „Inseln“ mit Gruppen von Akazien oder Affenbrotbäumen (z.B. die bekannten Baines’ Baobabs), unter denen das Wild während der Mittagshitze Schatten findet, was uns gute Möglichkeiten der Tierbeobachtung gibt. Mit den zwei Safaritagen im Nyai Pan National Park, bei denen wir uns besonders um Arten kümmern, die wir vielleicht bis jetzt verpasst haben, endet unser Botswana-Wildnis-Abenteuer. – Nxai Pan Wilderness Camp;  F/M/A     Mehr zu Nxai Pan National Park

Sekretär NAM 2015_11_16 7D 111

Afrikanischer Leopard NAM 2015_11_09 Lumix1000 024

Gepard NAM 2015_11_09 Lumix1000 037

Sekretär

Leopard

Gepard

Fotos Ulrike Wizisk

14.Tag   Durch die Kalahari

Auf der Fahrt nach Maun durchqueren wir noch einmal die scheinbar endlosen Weiten der Kalahari. –  Riley’s Hotel in Maun; F

 

15.Tag  Abreise oder Beginn des Anschlussprogramms

Sie reisen voraussichtlich über Johannesburg (evtl. mit Übernachtung - nicht inklusiv) nach Europa oder es erfolgt eine Weiterreise zu den Verlängerungstagen nach Kapstadt.

 

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